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 Manchmal wünschte ich...

                                    ich wär noch ein Kind...

 denn verwundete Knie...

                                    heilen besser...  

als ein gebrochenes Herz...
 

 

Da war ne innere Leere ...
die ich füllen musste ..
weil sie mich quälte...
Hunger den ich stillen musste ...
weil ich wusste irgendwas fehlt...
doch aus der Suche wurde ne Flucht...
Und aus zwanghaftem verlangen nach billigem Glück ...
allmählich seelische Sucht...
Stahlende traurige Masskerade...
Verliere dadurch nicht nur mein Gesicht...
sondern auch noch Freunde die ich verrate...
Als Kind hatt ich n Traum der geprägt war...
Vom Wunsch zu wissen...
wo im Labyrinth der richtige Weg war...
Spüre schon lange...
wie ich mich von ihm entfern...
hHab so viele pessimistische Rechtvertigungen...
die das erklären ...
Doch die hören sich an ...
wie der zynische Schwachsinn...
Von Teufeln...
die gern gut wären ...
aber zu schwach sind

Schick mir nen Engel...
der meine Schwäche verzeiht...
der mir neue kraft schenkt...
und mich befreit aus der Dunkelheit....
Schick mir nen Engel...
bevor alles verloren ist ...
und mein herz nur noch Hass spürt...
weil es erfroren ist...
schick n Engel zu mir...
der mich weiter bestärken kann ...
um die Seite zu bekämpfen...
die ich nicht mehr verbergen kann...
Denn ich höre ne stimme...
von der ich wünschte ...
sie wär still ...
sie verlangt dinge von mir ...
die ich nicht tun will...

Es ist n leiser schleichender Prozess...
Beim blick in den spiegel...
stell ich in letzter zeit etwas fest ...
das sich nicht mehr bestreiten lässt...
ich muss ne entscheidung treffen ...
die sich jetzt weder weiter verschieben noch länger vermeiden lässt...
der schlimmste moment...
ist der der erkenntnis...
wenn ich in den spiegel starre ...
und die wahrheit die ich erfahre ...
gleich 100% ist ...
ich bräuchte verständnis...
doch selbst für freunde...
ist der der ich geworden bin...
etwas völlig fremdes ...
das gemeinste problem ist...
vor diesem spiegel alleine zu stehen ...
und jemand den man nicht mehr lieben kann ...
dort weinen zu sehen ...
komme nicht drum herum ...
endlich einzugestehen ...
dass ich nicht in der lage bin ...
den kampf allein zu bestehen...

schick mir nen engel...
jemand der mich liebt...
ich kann das selbst nicht mehr vollbringen ...
weil ich nicht glaub...
dass es jemand gibt ...
schick mir nen engel ...
der diese mauer durchbricht ...
der mich vor mir rettet
und mir meinen seelenfrieden bringt ...
fühl mich vergessen...
von meiner erinnerung ...
schick mir nen engel ...
und wünsch mir gute besserung...

das leben fühlt sich an ...
wie n härtetest ...
wenn er bewährt...
sich stesst
und der ständig steigende druck ...
dir liebe aus dem herzen presst ...
meine schuld wiegt tausende tonnen...
doch ich laufe davon ...
anstatt mich umzudrehen...
und nach hause zu kommen ...
auf diese weise entferne ich mich immer mehr von mir selbst ...
doch wie falsch der weg ist ...
den du gehst ...
merkst du erst wenn du fällst...
es ist schwierig...
trozdem probier ich aufzustehen...
außerdem die faust zu ballen...
und trotz der tausend fallen...
verzeih mir die unvernunft ...
und die fehler ...
niederlagen hinterliesen narben auf dem grund meiner seele...
verschlungene wege führten duch dunkele täler...
so viele fragen liegen grade wie schlingen um meine kehle...
wolang es eigentlich geht...
begreif ich zu spät...
ich tret auf der stelle ...
und leb in ner zelle ...
solang der zweifel besteht ...
hab nie verstanden...
weshalb ich die ganze scheisse erleb...
bitte reich mir die hand und zeig mir den weg...







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